Standort Bern

Unternehmen in Bern setzen auf Pickr für Recruiting Intelligence

Bewertete Shortlists in Minuten, strukturierte Interviews und ein Kundenportal für Personalvermittlungen. Für Teams in der Bundesstadt, die mit Bundesverwaltung, Spitälern und Tech-Arbeitgebern um dieselben Fachkräfte konkurrieren.

Bern ist Bundesstadt, und das prägt den Arbeitsmarkt wie in keiner anderen Schweizer Stadt. Bundesverwaltung und bundesnahe Betriebe sind die größten Arbeitgeber. Daneben stehen ein Universitätsspital mit regionalen Spitälern, ein großer Telekommunikations- und IT-Standort, Versicherer, Energieversorger und die Hochschulen. Im Umland kommen Medizintechnik, Präzisionsindustrie und Uhrenzulieferer dazu. Alle diese Arbeitgeber suchen dieselben Profile: IT-Fachkräfte, Projektleitende, Pflegefachpersonen und mehrsprachige Spezialistinnen und Spezialisten für Recht, Finanzen und Administration.

Schwierig wird es, weil der Bund den Maßstab setzt. Wer bei einem Bundesamt oder einem bundesnahen Betrieb arbeitet, wechselt selten, und die Bedingungen dort sind der Vergleichspunkt für jedes private Angebot. Dazu kommt die Sprache: Viele Stellen verlangen Deutsch und Französisch, oft auch Italienisch oder Englisch, was den ohnehin kleinen Pool weiter verengt. Zürich und Basel liegen im Pendelradius und ziehen Tech-, Pharma- und Medtech-Fachkräfte ab. Wer in Bern besetzen will, muss aktiv ansprechen, schnell entscheiden und jede Auswahl sauber begründen können, gegenüber der Bereichsleitung ebenso wie gegenüber einem öffentlichen Auftraggeber.

Marktüberblick

Recruiting in Bern auf einen Blick

Schlüsselbranchen
Bundesverwaltung und bundesnahe Betriebe, Gesundheitswesen, Telekommunikation und IT, Versicherungen und Energie, Medizintechnik und Präzisionsindustrie im Umland.
Typische Arbeitgeber
Bundesämter und bundesnahe Unternehmen, Universitäts- und Regionalspitäler, IT-Dienstleister und Beratungen mit Fokus auf öffentliche Auftraggeber, Versicherer, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Talentpool
Loyal und wechselträge. Viele Fachkräfte pendeln aus dem Espace Mittelland ein, aus Fribourg, Solothurn, Biel und Thun. Gute Profile bewerben sich selten von selbst, sie müssen aktiv angesprochen werden.
Sprachen
Deutsch als Schriftsprache, Berndeutsch im Alltag. Französisch gehört in der Bundesverwaltung und Richtung Biel und Fribourg dazu, Englisch in IT und Forschung. Zwei- und dreisprachige Profile sind entsprechend umkämpft.
Wettbewerb um Fachkräfte
Der Bund setzt mit Stabilität und Sozialleistungen den Vergleichspunkt für jedes private Angebot. Zürich und Basel ziehen Tech-, Pharma- und Medtech-Talente ab. Pflege und IT sind dauerhaft knapp.
Remote und Pendeln
Hybride Modelle sind in Verwaltung und IT weit verbreitet. Zürich und Basel liegen im Pendelradius, was den Pool in beide Richtungen öffnet. Grenzgänger spielen anders als in Basel kaum eine Rolle.

So hilft Pickr

Das bekommen Teams in Bern mit Pickr

Eine bewertete Shortlist in Minuten, nicht in Wochen

Beschreiben Sie die Stelle und die Anforderungen, auch die sprachlichen. Pickr findet und bewertet Kandidatinnen und Kandidaten aus Ihrem eigenen Pool und darüber hinaus in Minuten. Verwandte Fähigkeiten zählen mit: Wer ein benachbartes Problem gelöst hat, fällt nicht durch, nur weil das exakte Stichwort fehlt. Gerade in Bern, wo gute Profile selten selbst anklopfen, beginnt die Suche so mit einer Rangliste statt mit einem leeren Bildschirm.

Matching, das Sie der Bereichsleitung oder dem Kunden erklären können

Jeder Match kommt mit einer nachvollziehbaren Begründung und geprüften Qualifikationen. Das zählt in Bern doppelt: Öffentliche Auftraggeber und bundesnahe Betriebe erwarten dokumentierte, faire Auswahlentscheidungen, und ein Personalberater muss dem Kunden sagen können, warum genau diese drei Profile auf dem Tisch liegen. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen, die Begründung liefert Pickr mit.

Strukturierte Interviews, die jede Abteilung gleich führt

Für jede Stelle gibt es passende Interviewfragen, Live-Transkription und Scorecards, die sich von selbst füllen. Alle Kandidatinnen und Kandidaten bekommen ein vergleichbares Gespräch, das Feedback der Fachabteilung wird festgehalten, solange es frisch ist, und die Nachbesprechung dauert Minuten statt einer Woche Nachfassen. Mit jeder Besetzung wird die nächste Shortlist für dieses Profil treffsicherer.

Kundenportal und Automatisierung für Personalvermittlungen

Ihre Kunden sichten Kandidaten, stimmen ab und geben Feedback in ihrem eigenen Portal, kostenlos und ohne Nutzerlimit. Kein CV-Versand per E-Mail, kein Nachfragen, ob der Anhang angekommen ist. Pickr entwirft Follow-ups, holt ausstehendes Feedback ein und schlägt den nächsten Schritt vor. Interviewer und Hiring Manager bekommen ihren Zugang ebenfalls kostenlos. Bestehende Daten aus Bullhorn, Ashby, Greenhouse oder Lever übernehmen Sie mit einem Klick.

EU-Hosting in Deutschland

Kandidatendaten und die Anwendung selbst werden in Frankfurt am Main, Deutschland, gehostet, also innerhalb der EU. Pickr ist DSGVO-konform, ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist inklusive, und Namen sowie E-Mail-Adressen werden standardmäßig aus KI-Prompts entfernt. Für die meisten Unternehmen in der Schweiz erfüllt das die Erwartungen des revidierten Datenschutzgesetzes (revDSG) an die Bekanntgabe von Personendaten ins Ausland, weil die EU-Staaten als Staaten mit angemessenem Datenschutz anerkannt sind. Entwickelt wird Pickr in Österreich.

FAQ

Häufige Fragen

Ist Pickr in Bern verfügbar?

Ja. Pickr läuft im Browser und ist in Bern sowie in der ganzen Schweiz ohne Installation nutzbar. Demo und Onboarding finden remote und auf Deutsch statt, der Import bestehender Daten aus einem anderen System gehört zum Start dazu. Unternehmen und Personalvermittlungen in Bern arbeiten in der Regel innerhalb eines Tages produktiv damit.

Wo werden die Daten gehostet?

In Frankfurt am Main, Deutschland, also in der EU. Das gilt für die Kandidatendaten und für die Anwendung selbst. Pickr ist DSGVO-konform, ein AVV ist inklusive, und jeder Auftragsverarbeiter ist mit Zweck und Standort veröffentlicht. Für die meisten Unternehmen in der Schweiz erfüllt das die Anforderungen des revDSG, weil die EU-Staaten als Staaten mit angemessenem Datenschutz anerkannt sind.

Eignet sich Pickr für Personalvermittlungen in Bern?

Ja. Pickr wurde vom Gründer einer Personalvermittlung gebaut. Kunden, Mandate, Vorstellungen und Besetzungen sind fester Bestandteil des Systems, keine nachgerüsteten Felder. Jeder Kunde bekommt ein eigenes Portal, in dem er Kandidaten sichtet und Feedback gibt, kostenlos und ohne Nutzerlimit. Für Berner Agenturen mit öffentlichen und privaten Auftraggebern zählt dazu, dass jede Empfehlung eine dokumentierte Begründung mitbringt.

Gibt es Support auf Deutsch?

Ja. Pickr wird in Österreich entwickelt, Gründer und Team sind deutschsprachig. Demo, Onboarding und Support laufen auf Deutsch, auf Wunsch auch auf Englisch. Sie sprechen mit Menschen, die selbst rekrutiert haben, nicht mit einem anonymen Ticketsystem.

Können wir unsere Daten aus einem bestehenden ATS übernehmen?

Ja. Für Bullhorn, Ashby, Greenhouse und Lever gibt es Importer, die Stellen, Kandidaten, Bewerbungen und die Stufenhistorie in einem Schritt übernehmen. Alles andere kommt per CSV. Der Import ist rein lesend, Ihr bisheriges System bleibt unverändert, bis Sie es abschalten.

Was kostet Pickr für ein Unternehmen in Bern?

Preise besprechen wir in einer Demo, weil sie von der Zahl der Recruiter-Plätze und vom Einsatz als Agentur oder internes Team abhängen. Sicher ist: Plätze für Interviewer, Hiring Manager und Kunden im Portal sind kostenlos, und das KI-Matching ist enthalten statt separat abgerechnet.

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Geschrieben von Andreas Amann

Gründer von Pickr. Zuvor Operator bei Startups in Berlin und im Silicon Valley, wo er Unternehmen von 40 auf über 200 Mitarbeitende mit aufgebaut hat. Pickr entstand nach Jahren, in denen er als Inhaber der Personalvermittlung ScalingPPL jedes größere Bewerbermanagement-System im Einsatz hatte.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Stellen.

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